Erklärung der LANCOM Systems GmbH

Produkte von LANCOM sind frei von versteckten Zugangsmöglichkeiten und sonstigen unerwünschten Funktionen zur Ein- und Ausleitung oder Manipulation von Daten LANCOM Systems weiß um die Bedeutung vertrauenswürdiger Infrastrukturen für die erfolgreiche Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung. Eines der größten IT-Sicherheitsrisiken sind versteckte Zugangsmöglichkeiten (Backdoors) in Soft- und Hardware, die unbefugten Dritten das unbemerkte Eindringen in die Netze von Unternehmen, Behörden und Institutionen gestatten.

LANCOM verfolgt seit seiner Gründung eine konsequente Anti-Backdoor-Politik in seinem gesamten Produktportfolio.

Das Kernportfolio wird gemäß höchsten Datenschutzstandards in Deutschland entwickelt und gefertigt. Das Qualitäts-zeichen „IT-Security made in Germany“ (ITSMIG) und eine Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigen die Vertrauenswürdigkeit und das herausragende Sicherheitsniveau.

Src: https://www.lancom-systems.de//pdf/company/LANCOM_Erklaerung_zur_Vertrauenswuerdigkeit.pdf

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ITSMIG

Als ITSMIG-Mitglied verpflichtet sich G DATA die fünf für das Qualitätszeichen maßgeblichen Kriterien zu erfüllen:

  1. Der Unternehmenshauptsitz muss in Deutschland sein.
  2. Das Unternehmen muss vertrauenswürdige IT-Sicherheitslösungen anbieten.
  3. Die angebotenen Produkte dürfen keine versteckten Zugänge enthalten (keine „Backdoors“).
  4. Die IT-Sicherheitsforschung und -entwicklung des Unternehmens muss in Deutschland stattfinden.
  5. Das Unternehmen muss sich verpflichten, den Anforderungen des deutschen Datenschutzrechtes zu genügen.

Weitere Informationen zu IT Security Made in Germany (ITSMIG) finden Sie hier.

Frank Heisler, General Manager G DATA Service GmbH
„Wir sind stolz darauf, als deutsches Sicherheitsunternehmen mit unserem Produktportfolio in über 90 Ländern weltweit präsent zu sein. Von der Mitgliedschaft in diesem starken Bundesverband versprechen wir uns ein leistungsfähiges Netzwerk, das die führenden deutschen IT-Sicherheitsunternehmen zusammen bringt. IT-Sicherheitslösungen müssen effektiv vor allen Gefahren schützen – eine Unterscheidung bei der Bewertung von Schadcode aus eCrime-Quellen oder von Geheimdiensten darf es nicht geben und wäre fatal. Hier ist unser Unternehmen Vorreiter im Sinne seiner Kunden und hat bereits 2011 eine entsprechende TeleTrust-Selbstverpflichtung unterzeichnet. Die deutsche IT-Sicherheitsindustrie braucht gerade in Zeiten der aktuellen Entwicklungen um PRISM, Tempora und die NSA einen starken Verband, der als Sprachrohr der Unternehmen agiert und den Kunden weltweit Sicherheit und Qualität nach deutschen Standards und ohne Sicherheitslücken und Hintertüren garantiert.“

https://www.gdata.de/ueber-g-data/it-security-made-in-germany

https://www.teletrust.de/itsmig/

https://www.channelpartner.de/a/g-data-kauft-stammsitz-und-startet-ersten-bauabschnitt,3042792

„Der Einsatz von IT-Anbietern, die per US-Patriot-Act-Gesetz zu einer Kooperation mit ihren Geheimdiensten verpflichtet sind, ist dabei klar zu hinterfragen.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-digital-debatte/europas-it-projekt/frank-heisler-it-unternehmer-nabeln-wir-uns-ab-wie-beim-airbus-12673170.html

IMHO:

Israel hat sein eigenes Betriebsystem entwickelt.

So lange die Hardware nicht Open Free Hardware ist d.h. Hardware wo man wirklich weiß was welcher Chip macht und es für diesen Chip (WLAN, Netzwerkkarte etc.) auch quell offene Treiber gibt (ähnlich hier: EMOA86), kann man mit Software gegen Überwachung / Industriespionage quasi nichts machen.

… long way to go to digital freedom.

https://de.wikihow.com/Ein-eigenes-Betriebssystem-entwickeln

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