Der Closed-Source-Vendor lock ist übel. Microsoft sieht Linux als Bedrohung an.

„It has been actively lobbying governments around the world to shun open-source applications and Linux.“ (Washington Post, 2004)

Auf mobile Endgeräten ist Linux (Android) jetzt schon Markführer – vor Apple und Nokia (wurde von Microsoft gekauft).

Die meisten User von mobilen Android Geräten werden sich der Tatsache gar nicht bewußt sein – dass Sie eine Linux Version nutzen.

Bei Business-Server hat Microsoft nach wie vor die Nase vorn. Aus Kompatibilitätsgründen zu diversen Programmen.

Klar – gerade für Windows-geschriebene Software unter Linux an’s laufen zu kriegen ist nicht einfach. Mit Wine könnte eine emulation statt finden.

Des weiteren ist es kein Problem von Linux aus via MS-Remote-Desktop oder VNC auf einem Windows-Server zu arbeiten um Windows-basierte Software zu nutzen. (es können auf dem gleichen Server mehrere User das gleiche Programm auf machen – alternativ zu Windows-Terminal-Server: ThinStuff – http://www.thinstuff.com/products/xpvs-server/

  • XP/VS Server is a cost effective multi-user Remote Desktop access solution for Windows using the standard Microsoft Remote Desktop Protocol (RDP)
  • Installing XP/VS Server allows an unlimited number of users to remotely access all their Windows Desktops and Applications simultaneously

Was Wine und native-client-server-Windows programme an geht muss vermutlich viel getüftelt werden bis das sauber funktioniert – weil 50% aller Fachanwendungs-Hersteller Linux nicht unsterützen wollen/können.

„Das SAP-Bescheinigungswesen sei beispielsweise mit LiMux nicht kompatibel.“

“Dabei laufen die Systeme wesentlich stabiler als früher”, stellt Graesing fest.

Lösung könnte tatsächlich sein – nur noch Web-basierte Anwendungen zu verweden – wie das bei diversen Behörden schon gang und gebe ist und scheinbar auch ganz gut funktioniert.

Das OpenOffice (jetzt LibreOffice) Problem hab ich jetzt persönlich nicht 😀

Laut Forbes ist Bill Gates mit 75 Milliarden USD (immer noch) reichster (bekannter) Mensch dieses Planeten – Amazon CEO Jeff Bezos holt schnell auf – konnte sich von nur innerhalb eines Jahres von Platz 5 auf Platz 3 verbessern.

„Stadtrat Florian Roth von den Grünen erklärte gegenüber Heise.de: „Viele Millionen verlorene Kosten des Linux-Projekts, Millionen an Lizenz- und Umstellungskosten sowie die Verschwendung von Zeit und Ressourcen durch die Konzentration auf ein nicht zeitgemäßes Rollback werden die Konsequenz sein.“ Alleine bis 2013 seine durch den Umstieg auf Linux Lizenzgebühren in Höhe von elf Millionen Euro eingespart worden. Allerdings wurden auch rund 14 Millionen Euro in das Projekt investiert, etwa für die Gehälter der 60 bis 70 städtischen Linux-Programmierer. Diese Investitionen wären bei einer Rückmigration zum-Windows-Client verloren. Laut Roth würde zudem der durch die Migration auf Windows erforderliche Austausch von PCs mindestens 15 Millionen Euro kosten.

München stellte als erste deutsche Großstadt rund 15.000 Computer von Windows auf Linux um. Das Projekt mit Linux und Open Source war in der Stadtverwaltung lange und heftig umstritten.

Auch Microsoft opponierte intensiv dagegen – teils mit recht durchsichtigen und windigen Argumenten. Offenbar fürchtete man, dass das Beispiel Schule machen könnte. Größtes Problem waren in München und anderswo immer das Zusammenspiel mit den Fachanwendungen.“

http://www.zdnet.de/88287789/es-wird-eng-fuer-das-linux-projekt-der-stadt-muenchen/

Aber selbst Linux-Skeptiker in der öffentlichen Verwaltung sehen mit Freude die Linux-Aktivitäten ihrer IT-Kollegen und der Anbieter.

Das mache Microsoft so richtig Feuer unterm Hintern, hat ein IT-Verantwortlicher beobachtet: “Seit einigen Monaten hagelt es Fortbildungsgutscheine und Vergünstigungen.”

„Nachteile, weil viele spezialisierte Fachanwendungen von Nischenanbietern stammen, die weder die Personalkapazitäten noch die Marktmacht haben, um im Client-Bereich neben der Microsoft-Welt noch ein zweites Betriebssystem unterstützen zu können.

“Oft sind diese Softwarefirmen voll und ganz damit beschäftigt, die ständigen gesetzlichen Änderungen in ihre Anwendungen einzupflegen”, sagt ein Branchenkenner.“

„Ein weiterer Vorteil, von dem jeder Anwender in der Stadtverwaltung profitiert: Früher mussten die Mitarbeiter wegen der Abhängigkeiten einiger Fachanwendungen von bestimmten DLL-Dateiversionen zwei verschiedene Windows-Versionen parallel nutzen. Für den Wechsel von einer zu anderen Version war ein erneutes Booten fällig. Solche “Verrenkungen” sind nun Geschichte. “

Manche Prozesse sähen in der öffentlichen Verwaltung anders aus, als in der Privatwirtschaft und oft fehle den Open-Source-Entwicklern dieses spezifische Wissen. “Es gibt auch viele kleine Applikationen, deren Entwicklung auf Open-Source-Basis sich für einen kommerziellen Anbieter nie lohnen würde”, sagt Systemadministrator Graesing. “Diesen Bedarf könnte man gezielt der Community erläutern.”

http://www.silicon.de/39167884/linux-migration-die-crux-sind-die-fachanwendungen/

„Microsoft has not been sitting idly by as the Linux and open-source software threat has grown, It has started reaching out further to the open-source community with offers of joint development and testing,“ eWeek reported.

„It has been actively lobbying governments around the world to shun open-source applications and Linux.

To that end, Microsoft in January 2003 announced a new global initiative to provide governmental agencies with access to Windows source code under its Government Security Program, designed to „address the unique security requirements of governments and international organizations throughout the world.“

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A2130-2004Sep7.html

The Linux operating system, which is also derived from Unix and is available without payment under a General Public License, has gained increasing acceptance as competitive pressures lead personal computer OEMs to reduce costs. The Microsoft Windows operating systems also face competition from alternative platforms, as well as innovative devices that may reduce consumer demand for traditional personal computers. We believe our operating system products compete effectively by delivering better innovation, an easy-to-use interface, compatibility with a broad range of hardware and software applications, and the largest support network for any operating system.

 

Server and Tools.    Our server operating system products face intense competition from a wide variety of competing server operating systems and server applications, offered by firms with a variety of market approaches. Vertically integrated computer manufacturers such as IBM, Hewlett-Packard, Sun Microsystems and others offer their own variant of Unix preinstalled on server hardware, and nearly all computer manufacturers offer server hardware for the Linux operating system. IBM’s endorsement of Linux has accelerated its acceptance as an alternative to both traditional Unix and Windows server operating systems. Linux’s competitive position has also benefited from the large number of compatible applications now produced by many leading commercial software developers as well as non-commercial software developers. A number of companies supply versions of Linux, including Novell and Red Hat.“

https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/789019/000119312504150689/d10k.htm

This server runs linux debian and i am happily running linux on now all laptops and desktops.

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