Da haben wir es – Bequemlichkeit vs Privatsphäre 😀

Es ist sehr schade/seltsam – dass es scheinbar neben dem ActiveSync / ExchangeProtokoll von Microsoft – dere Android / Linux implementation leider nicht 100%tig funktioniert – kein anderes Open-Protokoll gibt – welches wie IMAP zuverlässig Kontakte, Kalender und weiß der Geier was noch 😀 (Bilder? Musik?) über mehrere Geräte synchronisiert.

https://www.startpage.com/do/dsearch?query=open+source+alternative+activesync&cat=web&pl=opensearch&language=deutsch

Stadt München -> https://kolab.org/? UNTESTED 😀

Die noch krassere Google-Dreistigkeit ist – die Android-User direkt nach dem ersten Einschalten bei der Ersteinrichtung dazu zu zwingen – einen Google-Account auf zu machen… ohne diesen gibt es keinen Google-App-Store.

Dazu gibt es alternativen wie: https://f-droid.org (Open Source Apps only! -> z.B. das hevorragende OSM OpenStreetMaps)

Und: 1Mobile.com Market.

Gmail: Das FBI darf mitlesen. Was bedeutet das für Sie?

25.000 Aufforderungen von US-Ermittlungsbehörden zur Herausgabe von Userdaten bearbeitet Google jährlich. Bisher wurden keine Daten von Servern außerhalb der USA weitergegeben. Doch ein aktueller Richterspruch könnte einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen.

Laut US-Richter Thomas Rueter muss Google dem FBI auch auf jene E-Mails Zugriff gestatten, die in internationalen Rechenzentren gespeichert sind. Eine unzulässige Beschlagnahme sei nicht gegeben, da Google die Daten in die USA übertragen muss, bevor sie geöffnet werden. Das Durchsuchen der E-Mail-Accounts direkt auf ausländischen Servern wäre ein klarer Rechtsbruch, jedoch nicht die Übertragung. Um das FBI vor illegalen Aktivitäten zu bewahren, soll Google also als Erfüllungsgehilfe dienen.

In Bezug auf den Schutz der Privatsphäre hat das Gericht keine rechtlichen Bedenken, da der eigentliche Eingriff in die Privatsphäre erst in den USA stattfindet. Mit diesem Beschluss wird jedoch eine Türe geöffnet, die womöglich nie wieder geschlossen werden kann. Denn die US-Behörden hätten damit eine Möglichkeit gefunden, dauerhaft Zugriff auf weltweit gespeicherte Userdaten zu bekommen.

Google scannt und verknüpft alles – auch Ihre E-Mails

Dabei sind Ihre E-Mails bei Gmail auch ohne FBI alles andere als sicher! Denn das Unternehmen scannt alle ein- und ausgehenden E-Mails nach sogenannten Keywords, um Ihnen maßgeschneiderte Werbung zu präsentieren. Zudem werden diese Informationen gemeinsam mit vielen anderen persönlichen Daten in riesigen Datenbanken gespeichert – in erster Linie, um Ihnen „passende“ Werbung zu liefern.

Was bedeutet das für Sie? Ganz einfach – jede E-Mail, ob persönlich oder geschäftlich, wird bei Gmail gescannt und auf unbestimmte Zeit gespeichert. Dateianhänge inklusive. Medizinische Unterlangen, Steuerbescheide, Bewerbungsunterlagen, usw. Daten, die nur Sie und Ihre Kommunikationspartner etwas angehen. Wollen Sie das wirklich? Wenn nicht, haben wir ein besonderes Angebot für Sie!

Sie haben Gmail? Wir haben einen Ausweg!

StartMail bietet Ihnen einen sicheren E-Mail-Account, der hält, was er verspricht: Dank der anwenderfreundlichen PGP-Verschlüsselung per Mausklick, Hochsicherheitsservern in den Niederlanden und Ihrem persönlichen User-Tresor, in dem alle Ihre E-Mails sicher verwahrt werden, bleibt Ihre Kommunikation in Zukunft dort, wo sie hingehört – in Ihrem privaten Bereich!

Sie wollen keine staatliche und kommerzielle Schnüffelei mehr in Ihren E-Mails? Dann melden Sie sich gleich auf StartMail.com an und sparen Sie mit dem Rabattcode Gmail 25 % vom Kaufpreis.

Aber Achtung – dieses Angebot gilt nur bis zum 15. Mai 2017!

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Quelle: https://blog.startmail.com/de/gmail-das-fbi-darf-mitlesen-was-bedeutet-das-fuer-sie/

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