die einfachsten Methoden sind doch meistens die Besten.

Stellen Sie sich vor Sie hätten eine 37000L-Thermoskanne in ihrem
Wohnzimmer… bis unter’s Dach.

Was das soll?

Es ermöglicht ihnen die solare Wärme der Sonne über Monate hinweg zu
speichern!

Ein Schweizer hat sich so ein Haus gebaut und er und seine Familien
haben es schon 3 mal ohne Zusatzheizung über den Winter geschafft.

Ein mal musste er 40kg Pellets verfeuern was 20L Heizöl entspricht.

Unglaublich was alles möglich ist.

Genauso genial sind die Erdhäuser des Robert Sengotta in Bubesheim bei
Legoland-Günzburg.

Auch er muss so gut wie nicht „zuheizen“ und ist nach wie vor überzeugt
von seinem Konzept.

Sengotta Erdhaus Bubesheim

Der Teich vor der Südseiten-Glasfassade ist kein Zufall, permakultur
Bauern wie Sepp Brunner (http://www.youtube.com/watch?v=jq4kY6qZAp0)
arbeiten mit spiegelnden Wasserflächen um ihren Pflanzen zusätzliche
Sonne zukommen zu lassen, im Falle von den Erdhäusern um dem Wohnzimmer
zusätzliche Sonnenstrahlen zukommen zu lassen, so einfach wie genial.

http://www.passiv-erdhaus.de/

Wünsche fantastische kalte Tage!

… faszinierend. ich hätte das niemals für möglich gehalten. Ein Haus in der Schweiz hat es geschafft 3 Jahre lang NUR MIT SONNENENERGIE über den Winter zu kommen und zwar in dem ein 37 Kubikmeter Wassertank im Sommer bis 100°C erwärmt wird (vermutlich schichtweise) und diese Wärme sich bis zum Winter halten kann.

Nur ein mal mussten sie 40kg Pellets (20L Öl) zuschießen.

http://energietal-toggenburg.ch/

Ähnlich einer Thermos- kanne, in der man heissen Tee aufbe- wahrt, stellt sie riesige, gut isolierte Wasserspeicher her, deren Inhalt mit- tels einer thermischen Solaranlage auf- geheizt wird. In der Heizperiode wird auf die gespeicherte Wärme zurückge- griffen. Axel Krause aus Nesslau hat sich vor bereits zehn Jahren, als er sein Haus baute, für diese Technik entschie- den. Drei Winter reichte die gespei- cherte Wärme aus, in sieben Wintern musste er zusätzlich rund 200 Kilo- gramm Holzpellets verfeuern; dies ent- spricht der Energie von 100 Liter Heiz- öl. Wegen des sonnigen Herbsts sei die Speichertemperatur zurzeit mit 90 Grad so hoch wie noch nie um diese Jahreszeit, freut sich Krause. Die Mehr- kosten    betrugen    rund    100 000    Franken im Vergleich zu einem konventionellen Bau. Einen kleinen Beitrag leistete der Kanton St.Gallen. «Ich rechne nicht damit, dass ich die Kosten bei diesen momentan tiefen Energiepreisen wie- der reinhole», gibt sich Krause realis- tisch. Dennoch ist er von der Technik überzeugt. Zurzeit rüstet er den ver- bliebenen Teil der Dachfläche mit einer Fotovoltaikanlage nach.
Heizkosten vorausbezahlt
Weil die enormen Boiler eine spezielle Bauweise erfordern, gestaltet sich ihr Einbau in bestehenden Gebäuden schwierig. Am besten eignen sich dafür neue Mehrfamilienhäuser. Seit vier Jahren wird ein Mehrfamilienhaus in Oberburg vollständig mit Sonnenwär- me    beheizt.    Der    205 000    Liter    fassende Solarspeicher reicht vom Keller bis unters Dach, welches vollständig mit Sonnenkollektoren überdeckt ist. Es hat sich gezeigt, dass der Boiler gar zu grosszügig berechnet wurde. Von der überschüssigen Wärme profitiert unter- dessen ein weiteres Einfamilienhaus in der unmittelbaren Nachbarschaft.
«Mit unserem System zahlt man so- zusagen die Heizkosten voraus», sagt Manuele Plank von der Jenni Energie- technik AG. Deshalb sei der Bau eines sonnenbeheizten Hauses stets teurer als eines mit anderen Heizsystemen. Doch langfristig gesehen zahle sich die Investition auch finanziell aus. Zudem ist man damit unabhängig von künfti- gen Preisschwankungen. «Sonnenhäu- ser sind etwas für Menschen, die über den heutigen Tag hinaus denken.»

http://www.setz-architektur.ch/fileadmin/user_upload/setz-architektur.ch/News/pressespiegel/Rupperswil/Rupperswil_28.pdf

Ansprechpartner: Neubau EFH Herr Axel Krause Tel. 071 994 27 91
Auszug von über 700 gebauten Objekten aus den letzten 35 Jahren. Architekturbüro Wickli + Partner AG, Hauptstrasse 31, 9650 Nesslau

 

 

 

 

Leider konnte ich bisher nur die Häuser in Günzburg realisieren. Ich baue auch keine fast-schlüsselfertigen Häuser mehr, aber ich kann helfen, dass ein Interessent zu seinem Haus kommt, wenn dieser das entsprechende sehr hohe Durchhaltevermögen hat , auf das es ankommt. Ich habe kein normales Prospekt-Material zum Versenden und bitte auch hier um Verständnis, da es sich um ein weltweit einmaliges Pilotprojekt handelt, das aber jetzt schon als sehr erfolgreich und validiert gilt. Alle geschilderten Vorzüge sind eingetreten. Eine Projektbeschreibung und Grundrisse stehen auf www.passiv.erdhaus.de bereit.
Eine mögliche Zusammenarbeit könnte so aussehen, dass ich Ihnen für ein geeignetes Grundstück ein individuelles Planungs-/Informationspaket (Entwurfsplanung mit Visualisierung, energetische Berechnungen, Offenlegung der genauen Kalkulation, 50-seitige Anleitung, etc…), erstelle und dass Sie mit einem aufgeschlossenem Baugeschäft oder Architekten Ihrer Wahl dann vor Ort weiter arbeiten.
Allerdings sollten Sie ein Grundstück haben/finden, auf dem diese Bauweise zugelassen wird. Grundsätzlich sind die Chancen (in Deutschland) eine Baugenehmigung für ein Erdhaus zu bekommen gut in Südhanglagen, am Rand eines Baugebietes ohne Bebauungsplan (als fließender Übergang von der Natur ins Baugebiet), in der Nähe eines Lärmschutzwalles, in Mischgebieten und in Gewerbegebieten. In Baugebieten mit Bebauungsplan wird es schwierig. Eine damit erforderliche Bebauungsplanänderung ist sehr aufwändig.
Eine 2-geschossige Bauweise/Unterkellerung macht meist nur in Hanglage Sinn. Bei großen Stauraumbedarf empfehle ich als Alternative zur Unterkellerung eine eventuell unterkellerte, große Garage.
Für ein 100 qm Vier-Zimmer Haus muss man in Günzburg mit einfacher Ausstattung ohne Grundstück mit Investitionskosten von ca. 170.000 bis 180.000 Euro rechnen. Mit Grundstück sind das dann vielleicht 220.000 bis 250.000 Euro. Bei luxuriöser Ausstattung lässt sich der Preis, wie bei anderen Häusern auch, leicht nach oben treiben. Beim Bau in Eigenregie können aber auch bis zu 50.000 Euro gespart werden. Die Einfachheit des Konzeptes bietet sich für handwerklich Begabte geradezu an.
Ein größeres Haus ist pro Quadratmeter prinzipiell günstiger, allerdings kommt man schnell an den Punkt an dem die in Passivhäusern übliche technische Notheizung in Form zum Beispiel einer Kleinstwärmepumpe eingesetzt werden muss. In jedem Fall ist ein Erdhaus aber wesentlich wirtschaftlicher als ein konventionelles Haus. Ich schätze ein größeres, wirklich schlüsselfertiges Haus auf 200.000 bis 250.000 Euro ohne Grundstück je nach Ausstattung.
Ich bitte Sie mein Passiv-Erdhaus allerdings nicht mit einem billigen „Lockvogel“-Angebot zu vergleichen. Meist fehlt in diesen Angeboten Wesentliches, wie zum Beispiel die Kosten für die Bodenplatte, Erdarbeiten, Anschlusskosten, Malerarbeiten, Bodenlegearbeiten, zusätzliche Regiearbeiten und Gewerke, die zunächst bewusst verschwiegen wurden, usw. ….. Um seriös vergleichen zu können, sollte man vielleicht eher einen hochwertigen barrierefreien und wirklich schlüsselfertigen Bungalow mit großzügigen Holzfenstern und Belüftungsanlage heranziehen..
Auch ein guter Vergleich: Eine vergleichbare 4-Zimmer Geschoßwohnung kostet hier in Günzburg mindestens 200.000 Euro und bereitet aber Mehrkosten von ca. 300 Euro pro Monat:
Hier spart ein robustes Passiv-Erdhaus wesentliche Kosten Monat für Monat viele Jahrzehnte lang ein:

<blockquote>

100 Euro/Monat Heizkosteneinsparung
+ 50 Euro/Monat Förderung KfW55-Kredit etc.
+ 100 Euro/Monat weniger Rücklagen für Wertverlust und Instandhaltung
+ 50 Euro/Monat für Hausverwaltung
====================================================================
= 300 Euro/Monat Ersparnis im Vergleich zur Geschoßwohnung

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