Dank Snowden denkt sich jeder „Scheisse… das netz ist eine einzige Überwachungsmaschinerie… was wissen ‚die‘ wohl von mir? bin ich bald der nächste Staatsfeind der mit fadenscheinigen Beschuldigungen nach Guantanamo? Nur wegen ein Paar MP3s, youtube videos und was das Netz halt sonst noch spannend macht?“

Jetzt gibt es so anbieter wie https://www.hide.io/ die einem eine VPN zum Schutz der eigenen Privatsphäre empfehlen.

Man sollte diese meiner Meinung nach am besten (nicht wie in diesem Beispiel) auf einer in VirtualBox laufenden Linux-Ubuntu-Version installieren.

Weil1: Plaudert Windows ziemlich viel über sich in’s Netzwerk… Linux ist da verschwiegener wenn auch nicht perfekt.

2. Sobald man sich mit IP aus den Niederlanden mit seinem Facebook/EMail Account einloggt ist man auch nicht mehr wirklich anonym… jedenfalls nicht für den NSA 😉 Weil die haben natürlich auch Zugriff auf Facebook-Server und deren Verbindungsdaten… d.h. wenn ich zwei mal den gleichen Login habe… über verschiedene IP-Adressen reinkomme, dann bin ich verfolgbar.

Problem: Nicht alle Verbindungsmöglichkeiten mit hide-io-VPN funktionieren wirklich smooth, alles ist irgendwie „umständlich“ und bastelei.

Warum ist das so?

VPN ist eine komplizierte Verbindungstechnik, diese für End-Anwender einfach nutzbar zu machen ist eine Herausforderung.

Um ehrlich zu sein am einfachsten und am besten haben immer noch SSH-Tunnels funktioniert 😉

Das ist ein Befehl auf dem Terminal und schon hast Du einen Tunnel zum Server deiner wahl inklusive Port-Forwarding von Port z.B. 80

Man kann bei hide.io wärend der Einrichtungs-Anleitung angeben, „Protokoll wählen“ und wenn’s nicht gleich klappt mit der Standard Prozedur… (z.B. unter OSX Lion hatte 10.8.2 hatte ich massive Probleme, Tunnelblick + die Config Roosendaal.tblk hat dann geholfen)

 

Hier Testlauf mit  auf OpenVPN dem https://www.hide.io/downloads/HIDE.IO-install.exe

hide.io openvpn client for windows

 

 

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