this video is now private 🙁 *F**K* http://www.youtube.com/watch?v=BisjArTTdhA

… dann gibts eine EVOLUTION!

… ohne Micro$oft 😀

http://www.heise.de/open/meldung/Linuxtag-LiMux-in-Muenchen-erfolgreich-verankert-1867769.html

https://en.wikipedia.org/wiki/LiMux

http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/LiMux.html

Aktuelle Zahlen

Zahlen und Fakten

Uhr

Stand zum Mai 2013

15.000 Arbeitsplätze nutzen freie Software wie Thunderbird und Firefox
15.000 Arbeitsplätze nutzen OpenOffice.org und den WollMux
14.000 Arbeitsplätze nutzen den LiMux Client


Das Projekt wird 2013 in den Betrieb übergeben. Damit sind

  • Deutlich über 80% aller PC-Arbeitsplätze sind auf den LiMux-Client migriert.
  • Alle Anwender haben nur noch offene Anwendungsprogramme für die Bürokommunikation im Einsatz.
  • Dokumentenvorlagen sind referat-spezifisch einheitlich im WollMux hinterlegt.
  • LiMux ist in den Regelbetrieb überführt.

 

Über die Migration der PC-Arbeitsplätze sorgte das Projekt LiMux für die Standardisierung und Konsolidierung einer modernen Münchner IT.
Man lernt nie aus – unsere Projekterfahrungen

Nach Jahren im Projekt LiMux haben sich folgende wichtige Punkte herausgestellt:

  • Wir müssen die Chance zur Standardisierung und Konsolidierung aktiv nutzen. Einheitliche Prozesse, Infrastrukturen und Lösungen reduzieren die Koordinierungs- und Betreuungsaufwände erheblich.
  • Die Problemlösung muss step by step erfolgen. Es hat sich bewährt, komplexe Probleme aufzuteilen, mit kleinen Lösungen zu beginnen und die dabei gemachten Erfahrungen auf das Ganze zu übertragen.
  • Wir müssen Veränderungsbereitschaft wecken und Maßnahmen auf die Akzeptanz der Endanwender ausrichten. Durch umfassende Information und Betreuung während der Migration fühlen sich Anwenderinnen und Anwender ernst genommen. Das offene Ansprechen schafft Vertrauen als Voraussetzung für Veränderungsbereitschaft. Zur Vermeidung organisatorisch nicht gewollter Lösungen werden manchmal technische Hindernisse genannt und erst auf Nachfrage werden die eigentlichen Gründe ersichtlich. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit führt häufig zu einer akzeptierten Lösung.
  • Wir sind nicht allein. Die Landeshauptstadt München kann und will nicht isoliert arbeiten! Der intensive Austausch mit anderen Behörden, internationalen Partnern und der Open Source Community bereichert die Arbeit des Projekts. Es ist erklärtes Ziel der Landeshauptstadt München, Dritte von unseren Erfahrungen profitieren zu lassen und die Chance zu nutzen, von Anderen zu lernen.

Sie sehen: Erfahrungen, welche wir im Rahmen des Projektes LiMux gemacht haben, können Sie auch in zahlreichen Büchern zum Projektmanagemant nachlesen.

Im Folgenden gehen wir an dieser Stelle daher nur auf besonders bedeutende Erfahrungen näher ein.
Wir sind nicht allein.

Networking und der Aufbau einer Community sind eine große Chance. Es ist erklärtes Ziel der Landeshauptstadt München, Dritte von unseren Erfahrungen profitieren zu lassen und die Chance zu nutzen, von Anderen zu lernen.

Weitere große Partner sind die Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) und dasBundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

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