Mercedes ist schon relativ weit was die Wasserstoff-Technologie angeht.

Umgerechnet fährt die F-Cell mit dem Energieäquivalent von 3 Liter Diesel pro 100km

Jeder hofft, dass demnächst eine Serienproduktion anläuft.

Ob und wann die Wasserstoff-ElektroFahrzeuge kommen hängt vermutlich auch von der Stärke der Öl-Lobby ab.

Saudi Arabische investoren haben Aktien bei Daimler, MAN und co.

75% der Energie muss Deutschland importieren, weil im Inland selbst nicht genügend Energie (in Öl und Kohle) vorrätig ist.

Könnten wir unseren Energie-Bedarf selbst decken, würde uns das Milliarden sparen und die Saudis könnten sich keinen Privat-A380 Jet mehr leisten, wärend ihr Volk verhungert und Bildungstechnisch dumm gehalten wird. (gild nicht für Quatar, welches ein sehr fortschrittliches Land ist, wo der Scheich seinen Wohlstand mit der Bevölkerung in Form eines kostenlosen Bildungs und Gesundheitssystems teilt)

Mercedes ist schon relativ weit was die Wasserstoff-Technologie angeht.

Umgerechnet fährt die F-Cell mit dem Energieäquivalent von 3 Liter Diesel pro 100km

Jeder hofft, dass demnächst eine Serienproduktion anläuft.

Ob und wann die Wasserstoff-ElektroFahrzeuge kommen hängt vermutlich auch von der Stärke der Öl-Lobby ab.

Saudi Arabische investoren haben Aktien bei Daimler, MAN und co.

75% der Energie muss Deutschland importieren, weil im Inland selbst nicht genügend Energie (in Öl und Kohle) vorrätig ist.

Könnten wir unseren Energie-Bedarf selbst decken, würde uns das Milliarden sparen und die Saudis könnten sich keinen Privat-A380 Jet mehr leisten, wärend ihr Volk verhungert und Bildungstechnisch dumm gehalten wird. (gild nicht für Quatar, welches ein sehr fortschrittliches Land ist, wo der Scheich seinen Wohlstand mit der Bevölkerung in Form eines kostenlosen Bildungs und Gesundheitssystems teilt)

F-Cell World Drive erreicht Australien

März 30, 2011 | Keine Kommentare

Brennstoffzellenfahrzeug F-Cell in Australien angekommenF-Cell World Drive. Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Der „F-Cell Drive“, die Weltumrundung von Mercedes-Benz mit drei B-Klasse-Brennstoffzellenfahrzeugen hat Australien erreicht. Es ist das siebte Land der Marathonfahrt und der dritte Streckenabschnitt nach dem Start in Europa und der Tour durch die USA und Kanada.

Mit der B-Klasse F-Cell bringt Mercedes-Benz bereits zum zweiten Mal Brennstoffzellenfahrzeuge nach Australien. Die lokal emissionsfreie Technologie wurde bereits in Perth im Rahmen eines Projekts mit Citaro-Brennstoffzellenbussen erprobt. Sie waren zwischen 2004 und 2007 im öffentlichen Personennahverkehr im Einsatz und haben über 261 000 Kilometer zurückgelegt.

Nach 13 Tagen quer durch den Süden Australiens und Abstechern auf die berühmte Great Ocean Road, endet die am weitesten vom Zielort entfernte Etappe der Weltumrundung am 10. April 2011 in Perth. Von dort aus treten die drei Fahrzeuge ihre letzte Flugreise nach Shanghai in China an. Nach einem mehrtägigen Aufenthalt auf der Messe „Auto Shanghai“ führt die Tour schließlich von dort mehr als 13 000 Kilometer durch den eurasischen Kontinent zurück bis zum Ausgangspunkt Stuttgart.

Ein Ziel des „F-Cell World Drive“ ist es, auf den notwendigen Ausbau einer globalen Wasserstoffinfrastruktur aufmerksam zu machen, die den flächendeckenden Einsatz von lokal emissionsfreien Brennstoffzellenfahrzeugen ermöglichen. Bisher existieren weltweit nur wenige öffentliche Wasserstofftankstellen, was für die einzigartige Weltumrundung eine große Herausforderung und vor allem einen hohen logistischen Aufwand bedeutet. Bisher konnten lediglich am Startpunkt Stuttgart und in Los Angeles öffentliche Tankstellen genutzt werden. Zwei Betankungsteams sorgen auf der Tour dafür, dass die mobile Tankstelle sowohl mittags als auch abends einsatzbereit ist. Die Linde AG transportiert den benötigten Wasserstoff dafür direkt zur Betankungsstation. Dieser wird zunächst in die mobile Betankungseinheit geleitet und dort mit einem Kompressor auf den Zieldruck von 700 bar gebracht, mit dem der Wasserstoff schließlich in die B-Klasse F-Cell gefüllt wird.

Sämtliche Tankstopps der Tour wurden bereits vorab definiert und der Reichweite der Fahrzeuge von 380 Kilometern entsprechend genau geplant. Getankt wird auf der Tour zumeist bei Mercedes-Benz Händlern oder Linde-Standorten sowie auf geeigneten Parkplätzen und Raststätten.

Vor der Reise durch Australien legten die Fahrzeuge an 18 Fahrtagen, drei Tagen mit lokalen Veranstaltungen und vielen Ausfahrten für Film- und Fotoaufnahmen jeweils rund 10.000 Kilometer auf nordamerikanischem Boden zurück. Dabei gelang es den Teilnehmern den Durchschnittsverbrauch der B-Klasse F-CELL von 1,18 Kilogramm Wasserstoff pro 100 Kilometer in Europa auf nun 1,15 kg zu senken. Der Verbrauchsrekord in den USA lag bei 0,88 kg pro 100 Kilometer. Das entspricht umgerechnet einem Dieseläquivalent von weniger als drei Litern pro 100 Kilometern.

Während der Reise fahren die drei Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL durch 14 Länder und über vier Kontinente. Die Weltumrundung startete am 30. Januar 2011 in Stuttgart und dauert 125 Tage – in Anlehnung an das 125- jährige Automobil-Jubiläum – bis die Fahrzeuge nach 30 000 Kilometer Fahrstrecke Anfang Juni wieder in Stuttgart ankommen. (ampnet/jri)

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