… ich bin gespannt… ob die großen Sprüche der KFZ-Industrie noch vor 2050 Realität wird.

Solange keiner danach schreit…… weil die Sprit-Preise pro Liter die 2,00€ Marke passiert haben…. wird sich nichts tun.

Erstmal vorhandene Resourcen (irreversible, unwiederbringbar) aufbrauchen… Gewinnmaximierung heißt die Devise.

Die Vernunft hat sich schon längst vom Geld gelöst.

Das Werkzeug Geld ist der Lebenssinn selbst geworden. Schöne korrupte Welt.

Daimler hält an Wasserstoff-Technologie fest

Von Markus Jordan | 16.Mai 2010

Bei aller Begeisterung und intensiven Anstrengung, dem Elektroauto zum Durchbruch zu verhelfen, wird auch das Wasserstoff-Auto seine Chancen auf dem Markt haben – davon ist man bei Daimler auf allen Fällen überzeugt: der Autobauer wird seine Entwicklungen rund um diese Antriebsalternative weiter vorantreiben.

Daimler hält an Wasserstoff Technologie fest

Im Vorfeld der heute (und bis 21. Mai laufenden) in Essen beginnenden 18. Weltwasserstoffkonferenz in Essen betonte Daimlers Technikvorstand Thomas Weber die Vorteile dieses Antriebes vor allem im Überlandverkehr. Eine hohe Reichweite und kurze Tankzeiten seien die wesentlichen Vorteile dieser Technologie im Vergleich zum Elektroantrieb. Die Batterie eigne sich vor allem für den Stadtverkehr.

Den Aufbau der nötigen Wasserstoff-Infrastruktur hält Weber für kein Problem. So könnte nach seiner Meinung ein „vergleichsweise günstiger Einstieg in das Null-Emissions-Zeitalter“ gelingen. Zudem sei „Wasserstoff bereits heute in großen Mengen am Markt verfügbar und kann auch problemlos aus regenerativen Energiequellen hergestellt werden, beispielsweise durch Wind- und Solarstrom.

Bild: Daimler AG

 

News vom 10. September 2009

„H2 Mobility“: Wasserstoff – Marsch!

„H2 Mobility“: Wasserstoff – Marsch! © Aral

Heute (10.September 2009) haben in Berlin Vertreter führender Industrieunternehmen im Beisein des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, ein Memorandum of Understanding (MoU) unterschrieben.

Danach sollen Möglichkeiten für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur zur Versorgung mit Wasserstoff in Deutschland geprüft werden, um die Serienfertigung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle voranzutreiben. Partner der Initiative „H2 Mobility“ sind Daimler, EnBW, Linde, OMV, Shell, Total, Vattenfall und die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH).

Deutschland gilt innerhalb von Europa als Leitmarkt für emissionsfreie Mobilität. Führende Automobilhersteller gehen ab 2015 von mehreren hunderttausend Fahrzeugen e-Fahrzeugen aus.

In der ersten Phase des Memorandums sollen Konzepte für den Aufbau von neuen, Wasserstofftankstellen bis zum Jahr 2011 entwickelt werden. Hierzu sollen auch Mittel aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung eingesetzt werden. In Phase II soll nach einem einen Aktionsplan der bundesweite Ausbau des Wasserstofftankstellennetzes fortgesetzt werden, um die ab etwa 2015 vorgesehene Vermarktung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb in Deutschland auch mit der entsprechenden Infrastruktur zu flankieren.

Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Nach über 100 Jahren Verbrennungsmotor und Dominanz des Öls stehen wir heute vor einer technologischen Zeitenwende im Verkehrsbereich. Deutschland soll mit seinen hervorragenden Ideen aus dem ganzen Land zum Marktführer für moderne Antriebstechnologien werden.

Damit sichern und schaffen wir neue Arbeit in den Märkten der Zukunft. Unser Ziel ist es, Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle weiter aus einem Guss zu fördern. Heute wird deutlich: Deutschland gibt beim Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie den Takt vor.“

Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Beim Brennstoffzellen-Auto kommt aus dem Auspuff ausschließlich Wasserdampf. Das ist gut für die Umwelt und die Menschen – und genau darum wollen wir diese Technologie so schnell wie möglich zur Marktreife bringen.

Flächendeckend wird die Brennstoffzelle aber nur auf die Straße kommen, wenn man den Wasserstoff auch jederzeit nachtanken kann: Aus diesem Grund treiben wir gemeinsam mit Mineralölkonzernen, Energieversorgern und der Politik auch den Aufbau der nötigen Infrastruktur voran.“

Read more about „H2 Mobility“: Wasserstoff – Marsch! : Topnews.de by www.topnews.de

p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Times} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 16.0px 0.0px; font: 24.0px Times} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Times; min-height: 14.0px} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Times} p.p5 {margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Times; color: #190cee} span.s1 {font: 12.0px ‚Lucida Grande‘; color: #000000} span.s2 {color: #000000} span.s3 {text-decoration: underline}

News vom 10. September 2009

„H2 Mobility“: Wasserstoff – Marsch!

 

© Aral

Heute (10.September 2009) haben in Berlin Vertreter führender Industrieunternehmen im Beisein des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, ein Memorandum of Understanding (MoU) unterschrieben.

Danach sollen Möglichkeiten für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur zur Versorgung mit Wasserstoff in Deutschland geprüft werden, um die Serienfertigung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle voranzutreiben. Partner der Initiative „H2 Mobility“ sind Daimler, EnBW, Linde, OMV, Shell, Total, Vattenfall und die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH).

Deutschland gilt innerhalb von Europa als Leitmarkt für emissionsfreie Mobilität. Führende Automobilhersteller gehen ab 2015 von mehreren hunderttausend Fahrzeugen e-Fahrzeugen aus.

In der ersten Phase des Memorandums sollen Konzepte für den Aufbau von neuen, Wasserstofftankstellen bis zum Jahr 2011 entwickelt werden. Hierzu sollen auch Mittel aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung eingesetzt werden. In Phase II soll nach einem einen Aktionsplan der bundesweite Ausbau des Wasserstofftankstellennetzes fortgesetzt werden, um die ab etwa 2015 vorgesehene Vermarktung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb in Deutschland auch mit der entsprechenden Infrastruktur zu flankieren.

Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Nach über 100 Jahren Verbrennungsmotor und Dominanz des Öls stehen wir heute vor einer technologischen Zeitenwende im Verkehrsbereich. Deutschland soll mit seinen hervorragenden Ideen aus dem ganzen Land zum Marktführer für moderne Antriebstechnologien werden.

Damit sichern und schaffen wir neue Arbeit in den Märkten der Zukunft. Unser Ziel ist es, Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle weiter aus einem Guss zu fördern. Heute wird deutlich: Deutschland gibt beim Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie den Takt vor.“

Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Beim Brennstoffzellen-Auto kommt aus dem Auspuff ausschließlich Wasserdampf. Das ist gut für die Umwelt und die Menschen – und genau darum wollen wir diese Technologie so schnell wie möglich zur Marktreife bringen.

Flächendeckend wird die Brennstoffzelle aber nur auf die Straße kommen, wenn man den Wasserstoff auch jederzeit nachtanken kann: Aus diesem Grund treiben wir gemeinsam mit Mineralölkonzernen, Energieversorgern und der Politik auch den Aufbau der nötigen Infrastruktur voran.“


Read more about „H2 Mobility“: Wasserstoff – Marsch! : Topnews.de by www.topnews.de

 

admin