[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=7pavEcIMXqc&feature=youtube_gdata]

Das Geschäft mit dem Krebs
Quelle: Krebs @ Frontal21

http://www.youtube.com/watch?v=7pavEcIMXqc&feature=related

Krebs ist ein Fluch, für die Pharma Industrie aber ein finanzieller Segen.

Sie machen Milliarden mit dem Kampf gegen den Krebs.

Wirkstoff: Thalidomid
http://de.wikipedia.org/wiki/Thalidomid

Cocktailempfang von Früh bis Spät und das 5 Tage, Krebs Kongress in Basel.

Die Pharmaindustrie bewirtet und verwöhnt 3000 Krebs spezialisten ihre Produkte vorstellen und andienen.

Schwerz zu entscheiden was hier wichtiger ist.

Steht der Luxusliner Bus in den steigen dann die gesponserted Kollegen und Kolleginen ein der weg durch den Park zum Schloss und nach 100m gabs das erste glas champagner.

Die Ärzte zahlen an den Kongresstagen keine Müde mark.

Manche Firmen mieten ganze etagen an in denen dann die Ärzte von morgens bis abends verhätschelt werden.

Darunter sind Professoren, Chefärzte, Oberärzte, also die die entscheiden welche Medikamente verschrieben werden und die werden auch verschrieben, die Ärzte möchten ja weiterhin von ihren Firmen hoffiert werden.

Es geht um 40 Milliarden USD, Wachstumsraten von 15-20% pro Jahr.

Seit wenigen moanten ist er in Deutschland unter anderem Namen auf dem Markt.

„Kein großer Aufwand bei der Herstellung so die Toxologen…
Eine Kapsel Talidomid 50mg kostet 3.97€
Lena-Lendomid mit 25mg kostet eine Kapsel 397€“
Quelle: Dr. Gabriele Bojunga (Toxikologin Uni Jena)

nur in Deutschland können die Pharmakonzerne die Preise frei festsetzten.
Ohne Transparenz ohne Kostenkontrolle, die Kassen müssen zahlen.

„Andere Länder beschließen in ihrem Gesundheitssystem sei es noch staatlich oder unstaatlich wie hoch der Preis ist den sie bereit sind für eine Therapie zu bezahlen, wir sind die dummen, die sowas nicht tun.“

„weniger als 10% gehen in formschung und entwicklung, 40% der einnahmen gehen in marketing den absatz sicherzustellen“

Prof Peter Schönhofer, Pharmakologe

So kostet die Jahrestherapie mit Lenalendomid über 80.000€.

„hohe entwicklungskosten“ (Qulle: Dr. Axel Glasmacher )

„nicht gerechtfertigt, das marketing verschlingt die kosten“
Prof. Wolf-Dieter Ludwi (Vors. Arzneitmittelkomission)

Firma Roche: Produkt: Avastin
Besprechungsraum: Die Bar Rouge
„das kann heißen das Flug und Hotel bezahlt wird“

„das problem ist dass dieses arzneimittel sehr sehr teuer ist, wirksamkeit nicht gesichert“
Prof. Wolf-Dieter Ludwi (Vors. Arzneitmittelkomission)

„auf den kongerssen werden in irgendwelchen separates berater und referenten verträge oder pharma gesponserte studien und klinik workshops mündlich vereinbart, später fließen dann immense summen von pharmafirmen auf drittmittelkonten von kliniken, die folge ist dass verantwortliche ärzten von kliniken, von pharmafirmen abhängig werden“

vertraulicher vertrag, für datensammlung, 50.000€

verstoß gegen das gesetzt zur korruptionsbekämpfung

admin